Speed Skating Oval - Beijing 2022

International Competition - Beijing 2022 Winter Olympics


Red-Bull Arena / Multifunktionsarena für die Stadt München

Schulitz Architekten sind stolz, an dem internationalen Wettbewerb für eine neue Sportstätte im Olympiapark teilgenommen zu haben.

Die neue Sportarena fügt sich sensibel in die denkmalgeschützte Landschaft des Olympiaparks ein und bildet mit seinem schwebend wirkenden Hauptbaukörper ein markantes aber unaufdringliches Entrée in die Parklandschaft.

Der Sportkomplex gliedert sich in zwei Baukörper: Die Event-Arena mit ihren 11.500 Zuschauerplätzen und den „Eiskaskaden“, bestehend aus drei Trainingsflächen, die in verschiedenen Höhen angeordnet sind. Durch die geschickte höhenversetzte Anordnung ergeben sich extrem spannende Raumwirkungen und Blickbeziehungen.

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Wohnhäuser an der Alster, Hamburg

Die Häuser liegen auf einem der reizvollsten Grundstücke des Alstertales über einem steilen Hang, der direkt bis an die Alster reicht.
Im Zuge der heute in Hamburg notwendigen Nachverdichtung, wurden auf dem langgestreckten 3800 m² Grundstück vier Häuser in Form von zwei Doppelhäusern errichtet.

Auf dem verhältnismäßig schmalen Grundstück staffeln sich die Häuser hintereinander und öffnen sich vor allem nach Westen zum Landschaftsschutz- und Erholungsgebiet des Alstertales.

Die Häuser sind in einer Bauweise mit besonderen energetischen und räumlichen Qualitäten konzipiert. Eine leichte Stahlskelettkonstruktion gliedert die Wohnbereiche. Sie schafft weite Räume, die durch großzügig verglaste Fassaden lichtdurchflutet sind. Der Stahl bleibt in allen Häusern als besonderes Gestaltungselement unverkleidet.

Die Zweigeschossigkeit einiger Wohnräume lassen den gewaltigen Baumbestand besonders eindrucksvoll spürbar werden.

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Speed Skating Oval – Beijing 2022

SCHULITZ ARCHITEKTEN erzielen im international ausgelobten Wettbewerb für den Neubau eines Eisstadions mit einer Eisschnelllaufbahn und zusätzlichen Eisflächen für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking, China eine Platzierung unter den ersten drei.

Der Gebäudekomplex nutzt die verschiedenen Höhen, fügt sich wie selbstverständlich in die topografisch bewegte Landschaft ein und ragt erhaben als Landmark über die Weiten des Olympiaparks. Besucher werden durch großzügige Gesten eingeladen und zum Gebäude hingeführt.

Die markante dreieckig abgerundete Form entsteht aus der inneren Organisation heraus und führt nach außen zu einem unverkennbaren Solitär, einem neuen Herz für den Olympiapark.

Die Eisschnelllaufbahn mit 12.000 Sitzplätzen als zentrale olympische Funktion wird um weitere Eisfelder ergänzt und zur anschließenden dauerhaften Etablierung als attraktiver Freizeitpark von einer alles umschließenden Eishochbahn umfasst. Das Konzept erlaubt große Flexibilität und integriert sowohl die olympische als auch die dauerhafte Nachnutzung als Freizeitpark im Rahmen des sogenannten „300 Million People Playing Sports on Ice and Snow”-Programms auf optimale Weise.

Die Erschließung erfolgt direkt in den jeweiligen Ebenen und ist zwischen den Eisflächen zentral organisiert. Im Obergeschoss bietet ein zentral platziertes Restaurant dem Besucher Ausblicke in alle Eissportbereiche.

Die Konstruktion von Fassade und Dach folgt ökologischen Aspekten, um den LEED Gold Status zu erreichen. Die umlaufenden Lamellen erlauben eine große Tageslichtnutzung, ermöglichen tolle Ausblicke und verhindern gleichzeitig eine direkte Sonneneinstrahlung auf die Eisflächen. Die innen liegenden Eisflächen werden durch nach Norden ausgerichtete Dachoberlichter belichtet. Dort integrierte Solarpaneele fördern gleichzeitig Strom.

Im Dunkeln verwandeln die LED-bestückten gebäudeumschließenden Lamellen den Komplex in einen strahlenden Kristall, der das Gebäude in Abhängigkeit der jeweiligen Veranstaltung farbig erstrahlen lässt.

Die optimale Nutzungsflexibilität des Gebäudes und seiner Außenanlagenkonzeption, eine optisch und technisch ansprechende und hocheffiziente Gebäudehülle sowie die optimale Einbindung in das Stadtbild machen den Entwurf von SCHULITZ ARCHITEKTEN zu einem der Sieger dieses internationalen Wettbewerbs.

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Eisstadion Niesky

In Niesky entsteht ein luftiges, halboffenes Eisstadion mit einer kuppelartigen Überdachung als Heimstätte für den Ortsverein ELV Tornados Niesky.
Dafür wurden zwei Nebengebäude als Ersatzbauten neu entwickelt und L-förmig um die Eisfläche arrangiert. Die Tribüne wurde umgebaut, die Eispiste bekam einen neuen Aufbau und die Außenanlagen wurden ebenfalls neu konzipiert.
Ein scheinbar frei schwebendes Dach in der Größe von ca. 3.600 m² und einer Spannweite von ca. 41 m überdeckt die gesamte Anlage, so dass alle Bereiche vor Wind und Wetter geschützt werden.
Die Stahlkonstruktion besteht aus unterspannten Dreigelenksbögen mit Trapezblecheindeckung. Die Windaussteifung erfolgt durch einen umlaufenden, ca. 2,50 m breiten horizontal liegenden Fachwerkträger.
Zentral angeordnete Oberlichter sorgen für Belüftung und eine natürliche Beleuchtung. Aus Schallschutzgründen werden die Süd- und Südwestseite durch eine Glasfassade geschlossen. Durch die neue Glasfassade wird der Hauptzugang aufgewertet und deutlicher wahrgenommen.
Mit dem Umbau des Stadions entsteht eine stimmige, einheitliche und attraktive Gesamtanlage, die zum adressbildenden Identitätsmerkmal – auch für das angrenzende Schwimmbadgelände – wird.

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Instituts- und Laborgebäude, DLR Braunschweig

Im Zuge der energetischen und brandschutztechnischen Sanierung wurde die Fassade des Instituts- und Laborgebäudes ersetzt und neu gestaltet.
Bei der Aufteilung und dem außenliegenden Sonnenschutz wurde Bezug auf die ehemalige Ausführung genommen. Mit farbigen Führungsschienen konnten neue Akzente gesetzt werden, während die opaken Fassadenfelder dezent Ton in Ton aufeinander abgestimmt sind.
Außerdem wurden die Innenräume und Laborräume saniert und neu gestaltet.

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Fallersleber-Tor-Brücke, Braunschweig

Ziel des Entwurfes war es, Form und Dimensionen der historischen Hängegurtträger für die Fahrbahnbrücke beizubehalten, diese aber aufgrund der vergrößerten Spannweite durch ein Sprengwerk zu stützen. Ein weiteres Ziel war, die Brücke auch für den Passanten auf der Brücke erfahrbar zu machen. Deshalb wurden die Fußgängerbereiche in Umkehrung der Fischbauchträger als eine leichte von einem Bogen abgehängte Stahlkonstruktion entwickelt, die innenseitig am Fahrbahntragwerk gehalten wird. So entsteht eine Brücke aus der Umkehrung von zwei komplementären statischen Systemen.

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Kletterwand des Deutschen Alpenvereins Sektion Braunschweig

Die Kletterwand des DAV Braunschweig befindet sich an der Güldenstraße 39 in der Braunschweiger Innenstadt und bietet kletterbegeisterten Sportlern eine ideale Trainingsmöglichkeit.
Durch die Erweiterung der Kletterfläche (linker Wandteil) um 170 m² wurde die zur Verfügung stehende Kletterwandfläche auf ca. 300 m² erweitert. Eine Überdachung bietet den Nutzern einen Schutz gegen Regen, eine Flutlichtanlage komplementiert das Angebot.

Weitere informationen:
https://www.davbs.de/klettern/kletterwand/
https://www.facebook.com/davbs.de/

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Verbindungsbauwerk Plötzensee, Berlin

Das neue Verbindungsbauwerk überspannt den Friedrich-Olbricht-Damm in Form einer bogenförmig leicht überhöhten, über mehrere Stützenreihen durchlaufenden, filigranen Stahlfachwerkkonstruktion. Das Besondere an diesem Entwurf ist, dass das geforderte Lichtraumprofil der Straße von 9 m Höhe für Schwertransporte durch einfaches Hochziehen der abgehängten Bodenplatte geöffnet wird. Das obenliegende Primärtragwerk mit dem Dach, das auf einer Höhe von 10 m über der Straße fugenlos durchläuft, muss nicht mit angehoben werden.

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Eishalle Bruneck

Grundlage des Entwurfes ist die Realisierung einer modernen Infrastruktur für den Eissport der Stadtgemeinde Bruneck. Die städtebauliche Anordnung der beiden Eishallen, die Erschließung des Areals durch Besucher und Sportler, die Anordnung der verschiedenen Funktionen, sowie die Konstruktions- und Materialwahl bilden die Grundlagen des Entwurfs.

Die neue Eissportanlage präsentiert sich als Landmark direkt an der Stadteinfahrt von Bruneck. Die weiche Linienführung und die einheitliche Fassadengestaltung charakterisieren den neuen Baukörper und führen zu einem hohen Wiedererkennungswert, der sich graphisch sehr einfach in einem Logo darstellen lässt. Die beiden unterschiedlich großen Volumen verschmelzen zu einem homogenen, äußerlich wie innerlich stimmigen Bauwerk, das sich wie selbstverständlich in die Umgebung einfügt. Die direkte Wegeführung, die klare Anordnung der Funktionen, sowie die Übersichtlichkeit im Innenraum führen zu einer hohen Funktionalität der Struktur.

Der Wettbewerbsbeitrag von Schulitz Architekten in Zusammenarbeit mit Comfort Architecten aus Bruneck erhielt in der ersten Wettbewerbsphase zusammen mit zwei weiteren Architektenbüros den 2. Preis ex aequo.

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Geschäftsstelle Eintracht Braunschweig

Durch den Umbau und die Modernisierung des Stadionareals an der Hamburger Straße wurde eine zukunftsfähige Spielstätte für den Profi-Rasensport (Eintracht Braunschweig, Braunschweig Lions) sowie für Leichtathletikwettkämpfe auf nationaler und internationaler Ebene geschaffen.

Zum städtebaulich geprägten Entwurfsansatz der Architekten gehörte die Neugestaltung des Stadionvorplatzes. Durch Abtragen der vorhandenen Zugangsrampen wurde ein großzügiger Vorplatz geschaffen, der in Verbindung mit einem neuen Verwaltungsgebäude für Eintracht Braunschweig und einem dazugehörigen Kassenhaus einen städtebaulichen Akzent setzt.

Das neue Verwaltungsgebäude mit den Funktionen Fanshop, Ticketing, Gastronomie und Verwaltung liegt in unmittelbarer Nähe zur Straße, wodurch der Platz auch an spielfreien Tagen belebt wird. Mit seiner durch vertikale Sonnenschutzlamellen gestalteten Fassade zeigt dieser Bau seine Zugehörigkeit zum Stadion. Bei Tag und bei Nacht haben diese Lamellen durch ihre blau gelbe Farbgebung eine Signalwirkung für die Passanten.

Dem Verwaltungsgebäude gegenüber liegt das Kassenhaus. Durch Platzierung, Proportion und Farbgebung definieren die beiden Gebäude den Eingang zum modernisierten Stadion.

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