Sportbegegnungsstätte Meesche

Einweihung am 11.09.2020


Neubau Sporthallen Chausseestraße Sehnde

Wettbewerbsgewinn für eine Sporthalle


Neubau Kombibad Herzogenried (Mannheim)

Wettbewerbsbeitrag mit Anerkennung ausgezeichnet


Sportbegegnungsstätte Meesche

Am 11.09.2020 wurde die von SCHULITZ Architekten entworfene Sportbegegnungsstätte Meesche offiziell eingeweiht. Das Gebäude positioniert sich als klar definierter Kubus und bildet gleichzeitig seine wesentlichen Funktionen durch Einschnitte von außen deutlich ablesbar und offen ab. Die Sportbegegungsstätte Meesche ordnet dabei bewusst alles auf einer Ebene an, um die Wege kurz und barrierefrei zu halten.
Die großzügige Terrasse geht in den Begegnungsraum über und bildet als gemeinsame Einheit einen Ort des Ankommens und Treffens. Der Bewegungsraum steht in Beziehung zu den Sportplätzen, die Umkleiden bilden einen Rücken zum Wirtschaftshof und die Büros erhalten Überblick über den Vorplatz. Die äußere Schicht der Sportbegegnungsstätte erhält eine identitätsstiftende Fassade aus Cortenstahl. Die durch Volumeneinschnitte entstehenden Außenflächen, wie z.B. die Fassade zum Wirtschaftshof erhalten ein abweichendes, einheitliches Erscheinungsbild aus Eternit.
Da sich der Sportpark in direkter Lage zur Oker in einem Überschwemmungsgebiet befindet, wurde das Erdgeschossniveau auf 0,50 m – oberhalb der Hochwasserzone – angelegt.

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Neubau Sporthallen Chausseestraße Sehnde

Beim Vergabeverfahren für den Bau einer 4-Feld-Sporthalle mit 2-Feld-Sporthallen in Sehnde sind Schulitz Architekten mit Goldbeck, Niederlassung Hannover, als Gewinner hervorgegangen.

Ausgebildet wird der Baukörper als klare rechteckige, geometrische Figur. Die Ausrichtung erfolgt senkrecht zur Chausseestraße. Dabei wird in der kompakten Form die Zwei-Feld-Sporthalle quer und die Vier-Feld-Sporthalle längs angeordnet. Dies bedingt kurze interne Wege und ein gutes A/V-Verhältnis. Die Umkleiden befinden sich im Erdgeschoss, während das Obergeschoss die Zuschauerbereiche, Technikräume und den Gymnastikraum beinhaltet.

Erschlossen wird das Gebäude über den an den südwestlich gelegenen Grundstücksgrenzen angeordneten Vorplatz, welcher die Besucher zu dem zentral liegenden, durch ein auskragendes Vordach klar erkennbaren Haupteingang leitet.

Die Außenwände werden in einer über beide Stockwerke erstreckende und gegen Vandalismus wenig anfällige, robuste Vorsatzschale aus rot-/ braunem Klinkermauerwerk ausgeführt. Einzig die Hallenkörper erhalten im Obergeschoss Paneelfassaden. Somit setzen sich die Hallenbereiche durch die Fassadengestaltung deutlich vom restlichen Gebäude ab. Farblich unterschiedliche Tönungen der Paneele erzeugen eine spielerische Leichtigkeit im Gesamterscheinungsbild. Die Kombination aus Klinkermauerwerk und Paneelfassaden stellt einerseits einen harmonischen Bezug des Gebäudes in seine Gesamtumgebung dar und schafft andererseits dennoch den für Sporthallen spezifischen Charakter.

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Neubau Kombibad Herzogenried (Mannheim)

Der Wettbewerbsbeitrag von Schulitz Architekten für das Kombibad Herzogenried in Mannheim wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

Der Entwurf bettet sich respektvoll in die Landschaft ein und wird mit seiner Oberfläche Teil davon. Die topografischen Bewegungen werden im Inneren fortgesetzt und führen zu einer spannenden räumlichen Komposition mit vielen interessanten Blickbeziehungen und Ausblicken.
Durch die geschickte Ebenenführung und die kompakte Anordnung entstehen kurze Wege, ein optimiertes Volumen und somit insgesamt ein wirtschaftlicher Bau, der einen energieeffizienten Betrieb gewährleistet.
Das Gebäude hat durch seine Architektursprache und die Ausformung des Haupteingangs einen hohen Wiedererkennungswert und verleiht dem Kombibad eine eigene Identität.

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Copa América 2019 in Arena Fonte Nova

Nach den erfolgreichen Begegnungen der WM 2014 (u.a. Deutschland-Portugal 4:0, Spanien-Niederlande 1:5) und des Olympischen Fußballturniers 2016 finden nun fünf Spiele des Copa America im preisgekrönten Stadion Arena Fonte Nova statt.

15.6 Argentina – Colombia
18.6 Brazil – Venezuela
21.6 Ecuador – Chile
23.6 Colombia – Paraguay
29.6 Group C winner – Third in Group A/B

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BiG – Bouldern in Göttingen

In Göttingen entsteht eine neue Boulderhalle für das Klettern ohne Seil. Die Kletterwände sind inzwischen fertiggestellt – Nun werden noch die Arbeiten im Trainingsbereich, Bistro, Theke und den Umkleidebereiche erbracht. Eröffnung der Halle ist im März.

https://www.facebook.com/boulderningoettingen/

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BUGA 2021 – Aufzug am Petersberg

Im Gutachterverfahren für den Aufzug am Petersberg gehen Schulitz Architekten als Sieger hervor.

In Einklang mit dem historischen Kontext wird ein vertikales Erschließungselement vor der Festungsmauer der Zitadelle Petersberg positioniert. Als Ausgangspunkt dient dazu die neu geplante landschaftsplanerische Intervention mit der imposanten Rampenanlage auf dem Geländehang vor der östlich gelegenen Festungsmauer. An der obersten Kehre zur Rampenanlage situiert wird die überdachte Wartezone samt Aufzugsanlage in die angrenzende Topographie aus Baumbestand und Erdwall integriert. Das Entrée tritt dadurch in seiner Körperlichkeit zur historischen Festungsmauer kaum in Erscheinung. Der Aufzug wird in den Grünzug aus ca. 12m hohen Laubbäumen platziert und sein Bezug zum Festungsplateau lediglich durch zwei filigrane Verbindungsgänge hergestellt.

Die Fahrt mit dem Aufzug wird zum szenografischen Erlebnis: Zunächst taucht die Kabine langsam aus dem Erdwall auf und bewegt sich bald zwischen einer filigranen Stahlkonstruktion nach oben, um dem Besucher einen beeindruckenden Blick auf den Domplatz zu bieten. Nach einer Fahrzeit von ca. 12 Sekunden wird die Aussichtsplattform erreicht. In Verbindung mit der Formensprache der Rampenanlage aus dem Landschaftsraum, wird die Plattform über die in V- Form angeordneten Verbindungsgänge mit dem Festungsplateau verbunden.

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Eissportarena für EHC Red Bull München

Schulitz Architekten sind stolz, an dem internationalen Wettbewerb für eine neue Sportstätte im Olympiapark teilgenommen zu haben.

Die neue Sportarena fügt sich sensibel in die denkmalgeschützte Landschaft des Olympiaparks ein und bildet mit seinem schwebend wirkenden Hauptbaukörper ein markantes aber unaufdringliches Entrée in die Parklandschaft.

Der Sportkomplex gliedert sich in zwei Baukörper: Die Event-Arena mit ihren 11.500 Zuschauerplätzen und den „Eiskaskaden“, bestehend aus Trainingsflächen, die in verschiedenen Höhen angeordnet sind. Durch die geschickte höhenversetzte Anordnung ergeben sich extrem spannende Raumwirkungen und Blickbeziehungen.

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Victoria Gewächshaus fertiggestellt

In dem von Schulitz Architekten geplanten und kürzlich fertiggestellten Gewächshaus der TU-Braunschweig steht die Riesenseerose Victoria Cruziana kurz vor der Blüte (Anfang August). Das Gewächshaus wurde speziell für die Bedürfnisse der Victoria Cruziana geplant und beinhaltet ein Wasserbecken mit 50 m², sowie Hochbeete zwischen Umgang und Fassade.

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Wettbewerbsgewinn für 3-Feld-Sporthalle

Beim Vergabeverfahren für den Bau einer 3-Feld-Sporthalle in Winsen (Aller) sind Schulitz Architekten mit Goldbeck, Niederlassung Hannover, als Gewinner hervorgegangen.

Ausgehend von dem landschaftlichen und städtebaulichen Kontext wird die Sporthalle mit Jugendtreff parallel zur Straße ausgerichtet. Mit seiner Abschrägung auf der nördlichen Seite nimmt der Baukörper Bezug auf den nördlich gelegenen Parkplatz und orientiert sich mit seinem Eingang in die Richtung, aus der die Nutzer und Besucher hauptsächlich kommen.
Durch Zuschnitte im Erdgeschoss entsteht zudem eine sehr einladende trichterartige Geste, welche die Besucher zum eingerückten Eingang führt.

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Speed Skating Oval – Beijing 2022

SCHULITZ ARCHITEKTEN erzielen im international ausgelobten Wettbewerb für den Neubau eines Eisstadions mit einer Eisschnelllaufbahn und zusätzlichen Eisflächen für die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking, China eine Platzierung unter den ersten drei.

Der Gebäudekomplex nutzt die verschiedenen Höhen, fügt sich wie selbstverständlich in die topografisch bewegte Landschaft ein und ragt erhaben als Landmark über die Weiten des Olympiaparks. Besucher werden durch großzügige Gesten eingeladen und zum Gebäude hingeführt.

Die markante dreieckig abgerundete Form entsteht aus der inneren Organisation heraus und führt nach außen zu einem unverkennbaren Solitär, einem neuen Herz für den Olympiapark.

Die Eisschnelllaufbahn mit 12.000 Sitzplätzen als zentrale olympische Funktion wird um weitere Eisfelder ergänzt und zur anschließenden dauerhaften Etablierung als attraktiver Freizeitpark von einer alles umschließenden Eishochbahn umfasst. Das Konzept erlaubt große Flexibilität und integriert sowohl die olympische als auch die dauerhafte Nachnutzung als Freizeitpark im Rahmen des sogenannten „300 Million People Playing Sports on Ice and Snow”-Programms auf optimale Weise.

Die Erschließung erfolgt direkt in den jeweiligen Ebenen und ist zwischen den Eisflächen zentral organisiert. Im Obergeschoss bietet ein zentral platziertes Restaurant dem Besucher Ausblicke in alle Eissportbereiche.

Die Konstruktion von Fassade und Dach folgt ökologischen Aspekten, um den LEED Gold Status zu erreichen. Die umlaufenden Lamellen erlauben eine große Tageslichtnutzung, ermöglichen tolle Ausblicke und verhindern gleichzeitig eine direkte Sonneneinstrahlung auf die Eisflächen. Die innen liegenden Eisflächen werden durch nach Norden ausgerichtete Dachoberlichter belichtet. Dort integrierte Solarpaneele fördern gleichzeitig Strom.

Im Dunkeln verwandeln die LED-bestückten gebäudeumschließenden Lamellen den Komplex in einen strahlenden Kristall, der das Gebäude in Abhängigkeit der jeweiligen Veranstaltung farbig erstrahlen lässt.

Die optimale Nutzungsflexibilität des Gebäudes und seiner Außenanlagenkonzeption, eine optisch und technisch ansprechende und hocheffiziente Gebäudehülle sowie die optimale Einbindung in das Stadtbild machen den Entwurf von SCHULITZ ARCHITEKTEN zu einem der Sieger dieses internationalen Wettbewerbs.

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